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Gomez soll Poldi ersetzen
Massel am 01.07.2008 um 22:10 (UTC)
 München/Köln – Uli Hoeneß gibt dem Traum der Kölner Fans neue Nahrung!

Galt Lukas Podolski laut Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz-Rummenigge („Wir geben ihn nicht ab“) als unverkäuflich, so verriet Münchens Manager nun, was die Bayern wirklich vorhaben. Und demnach ist Prinz Poldi alles andere als unverkäuflich!

Hoeneß war Samstag zu Gast in Paul Breitners Karstadt-Talk in München. Zum Gedankenspiel, dass trotz des neuen Trainers Jürgen Klinsmann Podolski und Schweinsteiger den Klub verlassen, sagte Hoeneß:

„Wir haben in dieser Woche mit Klinsmann intensiv verschiedene Dinge diskutiert. Es kann noch einiges passieren. Das hängt davon ab, wie verschiedene Dinge zusammenlaufen.“

Im Klartext: Kriegen die Bayern Wunschstürmer Mario Gomez vom VfB Stuttgart, ist der Weg für Poldi frei.

Im Gespräch mit EXPRESS antwortete Hoeneß anschließend auf die Frage nach dem Interesse anderer Klubs an Podolski: „Es ist doch völlig legitim, wenn ihn andere Verein haben wollen. Aber wir sitzen natürlich am längeren Hebel.“ Soll heißen: Alles nur Verhandlungssache.

Hoeneß erklärte auch, dass man wegen Poldis Unzufriedenheit in München überhaupt erst auf Gomez zugegangen sei: „Erst als der Spieler unzufrieden war, haben wir uns das mit Gomez überlegt und unseren Entschluss wohlüberlegt reifen lassen.“

Zudem bekräftigte Hoeneß noch einmal die unveränderte Ernsthaftigkeit des Interesses an Gomez: „Wir machen doch Stuttgart nicht verrückt, wenn wir ihn nicht wirklich haben wollen. Sollte Mario Gomez zur kommenden Saison wechseln, sind unsere Chancen ziemlich gut, glaube ich.“

Die Bayern seien übrigens auch erst auf Gomez zugegangen, nachdem Stuttgart seinerseits Interesse an Podolski geäußert hätte, so Hoeneß. Und genau da wird es natürlich knifflig aus Kölner Sicht – denn nicht nur deutsche Klubs wie Stuttgart und Bremen, sondern auch die internationale Konkurrenz aus Tottenham oder Turin hat bereits Interesse signalisiert.

Hat der FC eine Chance, den Traum von Podolskis Rückkehr zu realisieren? Das größte Kölner Plus ist Poldis Bindung zur Heimat. Doch natürlich müsste der Deal trotzdem erst mal finanziert werden. FC-Geschäftsführer Claus Horstmann mahnt zum Realismus, sagt aber auch: „Wenn es eine Möglichkeit gibt, werden wir uns um Podolski bemühen und uns voll ins Zeug legen.“

Quelle: Express
 

Das ist der neue Bundesliga-Fahrplan
Massel am 01.07.2008 um 22:08 (UTC)
 Köln - Es geht wieder los! Kaum ist die EM vorbei, startet die Bundesliga-Zeit: Ab dem 15. August rollt wieder der Liga-Ball! Und der FC startet in Wolfsburg in die neue Saison!
Seit vier Jahren sind die Kölner im ersten Spiel der Saison ohne Gegentor geblieben - bleibt das auch gegen das Team von Felix Magath so?


Und so geht's weiter: Das erste Heimspiel bestreiten die Geißböcke am zweiten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt. Der FC bereitet sich momentan mit einem Trainingslager in Kärnten auf die neue Saison vor. Weiter unten gibt's das Video vom ersten Morgen in Kärnten.

Das Eröffnungsspiel der neuen Erstliga-Saison lautet: FC Bayern München gegen Hamburger SV. Das verspricht Spannung pur: Die Bayern sind seit fünf Eröffnungsspielen ungeschlagen, die Hamburger haben die letzten drei Saison-Premieren gewonnen. Anstoß: 15. August, 20:30 Uhr.


Die weiteren Begegnungen der regionalen Vereine: Bayer Leverkusen startet mit einem Heimspiel gegen Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach empfängt den VfB Stuttgart. Kracher am zweiten Spieltag: Aufsteiger Hoffenheim empfängt Mit-Aufsteiger Borussia Mönchengladbach - da ist auch Feuer drin!

In der zweiten Bundesliga startet Alemannia Aachen mit der Partie gegen den SV Wehen Wiesbaden in die neue Saison.

Quelle: Express 01.07.08
 

1. FC Köln plant Soli-Zuschlag für die Prinzen-Rückkehr
Massel am 25.06.2008 um 10:49 (UTC)
 Köln – Während in Tenero Lukas Podolski derzeit die Seele baumeln lässt, laufen in Köln die Drähte heiß. Das Projekt Poldi – der FC versucht, das Unmögliche möglich zu machen.

Vor allem Vize-Präsident Jürgen Glowacz zieht dabei hinter den Kulissen die Fäden. Mit seiner Geburtstags-SMS zu Poldis 23. am 4. Juni fing alles an. Seither ist der Kontakt so eng wie nie.

Und die Signale sind klar: Podolski will zurück nach Köln. Aber wie? Das Jahresgehalt von rund 2,5 Millionen Euro kann der FC in der Bundesliga stemmen. Aber bei einem Marktwert von rund 25 Millionen Euro kann Köln nur abwinken.

Oder etwa doch nicht? „Wir müssen realistisch bleiben“, sagt FC-Geschäftsführer Claus Horstmann. Glowacz stellt klar: „Der FC Bayern ist ganz klar der Chef im Ring. Aber wenn sie Lukas freigeben würden – was ich nicht glaube – werden wir alles versuchen, ihn nach Hause zu holen. Der FC und Podolski – das ist eine Symbiose des Erfolgs. Und gehört für mich zusammen.“ Es reifte ein Plan.

EXPRESS erfuhr: Seit Wochen mühen sich die FC-Verantwortlichen, bei Kölner Wirtschaftsgrößen Geld für einen Investitionsfonds zu sammeln. Rund zehn Millionen Euro sollen so zusammenkommen.

Und auch die FC-Fans könnten für den Fall, dass die Bayern Poldi tatsächlich freigäben, ihren Beitrag leisten.
Mit einem Soli-Zuschlag – indem die Kartenpreise fürs Idol angehoben würden. Sowohl für die 25.000 Dauerkarteninhaber als auch für den Rest!
„Ich glaube, dass unsere Fans bereit wären, für Lukas Podolski einen Aufschlag zu bezahlen. Zumal es ja schon viele Initiativen von Fans für eine Spendenaktion gab“, weiß Kämpfer Glowacz.

Ihm zur Seite stehen die Vorstands-Kollegen Wolfgang Overath und Friedrich Neukirch. Der FC-Boss kann mit seinen besten Wirtschaftsbeziehungen in der Sache helfen. Kein Geheimnis ist: Der FC läuft in der neuen Saison mit der Drei-Streifen-Tochter Reebok auf. Die US-Firma will sich stärker auf dem deutschen Markt positionieren – mit Podolski als Zugpferd ginge das ideal. Der Ausnahmestürmer selbst konzentriert sich momentan einzig und alleine aufs EM-Halbfinale.

Allerdings ist eins schon klar: Als Tauschobjekt will er sich nicht rumschieben lassen. Der VfB Stuttgart hatte bei Bayern angefragt, ob man nicht Podolski bekommen könne, falls man Gomez abgibt. „Aber das wird nicht passieren. Das habe ich Horst Heldt klar gesagt“, sagt Podolski-Berater Kon Schramm. Poldi träumt ja auch von Köln – und nicht vom Schwabenland

Quelle: Express 24.06.08
 

Der FC-Einkaufszettel
Massel am 25.06.2008 um 10:45 (UTC)
 Stuttgart/Köln – Das FC-Sturmroulette: Fieberhaft arbeitet Michael Meier (58) daran, Aufstiegsheld Milivoje Novakovic (29) für die Bundesliga bekannte Größen an die Seite zu stellen. Neben der Traumlösung Lukas Podolski, Kroatiens EM-Star Ivan Klasnic (28) und Russlands EM-Stürmer Iwan Saenko hat Kölns Manager nach EXPRESS-Informationen auch beim Serben Daniel Ljuboja (29) angefragt!
„Ja, aber noch ist nix klar. Mitte der Woche wissen wir mehr“, bestätigt Berater Nikola Skrelja das Kölner Interesse an Ljuboja, der zwar noch bis 2009 in Stuttgart unter Vertrag steht, aber wechseln könnte und auch Anfragen aus dem Ausland vorliegen hat.

Den großen Durchbruch schaffte die Sturmdiva im Ländle nicht – und schon gar nicht bei den Ausleihstationen Hamburg und Wolfsburg, wo er zuletzt kickte. Der serbische Nationalspieler (19 Länderspiele/1 Tor) kam 2005 zum VfB, konnte sich aber nie dauerhaft in der Bundesliga etablieren, trotz toller Ansätze und 14 Buden in 50 Spielen.

Bewegung könnte am Dienstag in den „Fall“ Nils Petersen kommen. Das Arbeitsgericht prüft den Vertrag des Jena-Talents. Vater Andreas: „Heute sind wir endlich schlauer.“

Christoph Daums Wunschkandidat für die rechte Verteidigerposition ist der Kroate Vedran Corluka (Manchester City), der allerdings nach seiner starken EM kaum zu bezahlen sein dürfte. Außerdem auf Daums Liste: Der runänische EM-Teilnehmer Paul Codrea (27) vom AC Siena fürs defensive Mittelfeld.

Vielversprechende Namen. Vizepräsident Jürgen Glowacz weiß: „Unabhängig von Podolski brauchen wir vier Neuzugänge.“

Quelle: Express 23.06.08
 

1. FC Köln arbeitet an Poldis Rückkehr!
Massel am 23.06.2008 um 18:42 (UTC)
 Ascona – Es war ein Hilferuf, der verdeutlicht: Der Junge ist einfach nur unglücklich in München. Lukas Podolski will weg aus der kalten Fußball-Fabrik Bayern. Der 23-Jährige will zurück zu seiner Fußball-Liebe 1. FC Köln!

Und die spektakulärste Rückholaktion in der Geschichte des 1. FC Köln nimmt Konturen an! Im Interview mit dem Sonntag-EXPRESS brachte Poldi die Lawine ins Rollen. „Ich hatte in den vergangenen zwei Jahren nicht das Gefühl, dass der Verein (FC Bayern, d. Red.) mir Vertrauen gibt. Das zeigt sich auch jetzt wieder darin, dass der FC Bayern nach anderen Stürmern schaut“, sagte der Superstar der EM und gab gleichzeitig eine Liebeserklärung ab. „Jeder weiß, dass ich eine besondere Beziehung zum FC habe. Alles ist möglich.“

Poldis Ankündigung hat am Geißbockheim Euphorie ausgelöst. Manager Michael Meier bestätigt gegenüber EXPRESS, dass man sich ernsthaft mit einem Transfer-Coup beschäftigen würde.

„Wir sind darüber informiert, dass es eine klare Willenserklärung von Lukas Podolski gibt, zum FC zurückzukehren“, sagte Meier dem EXPRESS und erklärte weiter: „Jenseits aller Realisierungschancen ist das eine Auszeichnung für uns. Wir werden nichts unversucht lassen, ihn zurückzuholen.“

Allerdings: Meier machte deutlich, dass man erst einmal auf ein Zeichen aus München warten müsse. „Die Frage ist, wie die Bayern damit umgehen.“ Prompt meldete sich Klub-Chef Karl-Heinz Rummenigge, schob einem möglichen Transfer einen Riegel vor und kritisierte Poldi. Von mangelndem Vertrauen könne keine Rede sein. „Ich weiß nicht, ob er das Vertrauen von Ottmar Hitzfeld nicht gespürt hat“, sagte Rummenigge der Welt. Auch zu Klinsmann bestehe ein „sehr gutes und professionelles Verhältnis“.

Deshalb sei „das Thema Vertrauen für mich ein Thema, das ich nicht so ganz verstehe. Denn wenn es ein Vertrauensverhältnis gibt, dann doch eines zwischen Jürgen Klinsmann und Lukas Podolski.“ Das ist nur die halbe Wahrheit. Bereits letzten Winter wollte Podolski die Bayern verlassen. Ihm lag eine Offerte von Manchester City vor. Die Bayern deuteten an, dass man Poldi ziehen lassen würde, falls sich der Transfer finanziell lohnen würde. Der Stürmer lehnte einen Wechsel ins Ausland ab, signalisierte aber den Kölnern, dass er an eine Rückkehr zum FC denke, in die Zweite Liga! Erst das Veto Rummenigges ließ den Deal platzen.

Sechs Monate später ist sich Poldi sicherer denn je. Das Werben der Bayern um Stuttgarts Stürmer Mario Gomez gab ihm den Rest. Die Entscheidung des dreifachen EM-Torschützen ist nach EXPRESS-Informationen definitiv gefallen: Er will München verlassen!

In Köln basteln die FC-Bosse seit Monaten an einem Modell, um den Kraftakt zu schultern. Klub-Boss Wolfgang Overath und Geschäftsführer Claus Horstmann sollen sich bereits mit potenziellen Sponsoren getroffen haben, die Interesse angemeldet haben, das Idol zurück ans Geißbockheim zu holen. Das bestätigte indirekt FC-Trainer Christoph Daum. „Wenn Lukas zu uns will, werden wir das auch stemmen. Dann gibt es sicherlich externe Leute, die uns unterstützen werden.“ Noch diese Woche soll es ein Geheimtreffen der FC-Oberen mit potentiellen Geldgebern geben.

Die Poldi-Rückkehr – mit diesem Coup würden die FC-Boss den Fans das schönste Geschenk machen!

Quelle: Express 23.06.08
 

So kann es klappen mit Poldi
Massel am 22.06.2008 um 11:33 (UTC)
 So kann es klappen mit PoldiAscona – Die Rückkehr von Lukas Podolski in sein Wohnzimmer Geißbockheim – es wäre der spektakulärste Transfer in der Klubgeschichte des Bundesligisten. Aber ist eine Rückkehr des 23-jährigen Ausnahmespielers finanziell überhaupt zu stemmen?
Gegenüber dem EXPRESS erklärte Trainer Christoph Daum am Samstag, dass man sich beim FC nichts sehnlicher wünschen würde, als dass der Torjäger wieder zurückkommt. „Ich habe mit Lukas vor einiger Zeit einmal telefoniert und mich natürlich darüber unterhalten. Ich kenne seine Gedanken. Aber er hat noch einen Vertrag in München, den wir respektieren müssen.“

Allerdings betont Daum auch, dass man im Falle eines positiven Signals aus München alle Hebel in Bewegung setzen wird, um Poldi zu holen. „Klar ist doch: Wir werden alles Menschenmögliche tun, um ihn zu bekommen. In seinem Fall wird es immer einen Weg geben. Finanziell wird das eine schwierige Geschichte. Aber es gibt immer Wege, so etwas zu stemmen. Sollten wir das tatsächlich schaffen, kann sich jeder, der daran beteiligt ist, ein Denkmal setzen.“

Das Gehalt dürfte dabei nicht zum großen Problem werden. Poldi soll bei den Bayern geschätzte 2,5 Millionen Euro verdienen. Schwieriger würde es mit der Ablösesumme. 2006 wechselte der Stürmer für knapp elf Millionen Euro zu den Bayern. Außerdem vereinbarten beide Parteien ein Freundschaftsspiel.

Der Marktwert Poldis dürfte sich durch seine glänzenden Spiele bei der EM vervielfacht haben. Konkrete Anfragen aus dem Ausland, unter anderem von Tottenham Hotspurs und Manchester City liegen seinem Berater Kon Schramm vor.

Allerdings: Poldi bevorzugt die Bundesliga, für das Abenteuer Ausland fühlt er sich noch zu jung.

Quelle: Express 21.06.08
 

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